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Beitragvon admin » 28. Aug 2012, 11:46

Wann ist staatliche Herrschaft in einer parlamentarischen Demokratie legitim?

allgemeine Wahlen: kann jeder teilnehmen oder werden manche ausgeschlossen?
Mehrparteiensystem: gibt es verschiedene Parteien, die sich gegenseitig kontrollieren?
Öffentlichkeit und Transparenz: Ist die Presse frei oder findet Zensur statt?
Gewaltenteilung: sind Legislative, Exekutive und Judikative getrennt und kontrollieren sie sich gegenseitig?
Aufgaben der Opposition: kontrolliert die Opposition die Regierung oder stimmt sie nur zu?
Verfassung: Gibt es eine geschriebene Verfassung, in der die Grundrechte festgeschrieben sind?
Bundesverfassungsgericht: Gibt es ein Verfassungsgericht, das überprüft, ob die Gesetze auch wirklich gerecht
und demokratisch sind?

Klausurfrage: nennen Sie 7 Elemente der Demokratie in Deutschland und erklären Sie, wie durch diese Elemente die "Herrschaft des Volkes" gesichert wird.

Was ist eine "defekte Demokratie"?
Die Theorie der defekten Demokratie baut auf dem Konzept der „embedded democracy” auf. Mit diesem Begriff soll die Ansicht ausgedrückt werden, dass es sich bei „funktionierenden”, „gesunden” Demokratien um Herrschaftssysteme handelt, die aus ineinander verzahnten Teilregimen (Wahlregime, politische Teilhaberechte, bürgerliche Freiheitsrechte, Gewaltenkontrolle, effektive Regierungsgewalt) bestehen. Etwa wird oft ein System verkürzt „Demokratie“ genannt, da zwar der Herrschaftszugang in jenen Systemen durch wirkungsvolle Wahlen gesichert ist, doch es fehlen oft eine rechtsstaatliche Gewaltenkontrolle und gesicherte Grundrechte. In anderen Fällen liegt das tatsächliche Gewaltmonopol nicht bei den gewählten Repräsentanten, sondern ermöglicht es Lobbyisten, dem Militär oder einer Guerilla auf bestimmten Gebieten ihr Veto einzulegen. So lassen sich zahlreiche Kombinationen von „funktionierenden” und „defekten” Teildimensionen eines Herrschaftssystems beschreiben und somit ist das Konzept der defekten Demokratie ein Instrumentarium um bestehende reale Staaten zu klassifizieren (siehe unten: Empirie).
Quelle: Wikipedia

Klausurfrage zum Thema: welche drei Arten von politischen Systemen wurden bisher unterschieden und was sind ihre Merkmale? (Antwort unter dem Link bei Wikipedia)

Der Begriff des Staates

Welche drei Elemente gehören nach Jellinek zum Staat?
Was ist für Max Weber das wichtigste Kriterium des Staates?
Wie wird diese Bestimmung aus liberaler, marxistischer und anarchistischer Sicht interpretiert?


Die Antworten finden sich hier unter "Mehrdeutigkeit des Staatsbegriffs": Wikipedia

Welche anderen Staatstypen kennen Sie?
Die Antworten finden Sie unter demselben Link bei "Typen".
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Hausaufgabe TBO

Beitragvon admin » 7. Sep 2012, 21:59

Hausaufgabe für TBO zu Donnerstag, 13.09.12
Abgabe bis Mittwoch, 12.09.12 per Mail.

Gucken Sie sich die beiden Filme an, die unter "YouTube" verlinkt sind (oben auf Berufskolleg klicken)
Bildung und soziale Position:
1. Die Gesellschaft leidet unter Ungleichheit - Soziale Instabilität verursacht mehr Krankheiten
2. Bildungschancen in Deutschland

Aufgaben:
1. Stellen Sie die wichtigsten Thesen zusammen.
2. Erklären Sie die Zusammenhänge zwischen
a) dem demografischen Wandel,
b) der Einwanderung von Migranten,
c) dem Bildungssystem und
d) dem Rentensystem.
Was haben die Größe der Bevölkerung, der Bildungsstand und das Rentenniveau miteinander zu tun?
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Re: TBO

Beitragvon admin » 16. Sep 2012, 16:13

Hausaufgabe

Gucken Sie sich die Sendung "Maischberger" vom 21.08.12 an. Link

1. Ordnen Sie jedem der sechs Diskussionsteilnehmer mindestens 4 Thesen zu, die er oder sie in der Diskussion vertritt.
Wessen Meinung gefällt Ihnen am besten? Erstellen Sie eine Rangliste!

2. Alle sechs Teilnehmer sind Vertreter für bestimmte gesellschaftliche Gruppen oder Schichten oder Milieus.
Für welche Gruppen stehen sie jeweils?
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Re: TBO

Beitragvon admin » 22. Sep 2012, 11:55

Hausaufgabe für TBO für Donnerstag, den 27.09.12

Sehen Sie sich das Berufsbildungsgesetz an, besonders die Paragraphen 11 bis 23. Link

Beantworten Sie folgende Fragen:

1. In welchem Gesetz steht, dass Ausbildende dafür Sorge zu tragen haben, "dass Auszubildende charakterlich gefördert sowie sittlich und körperlich nicht gefährdet werden" ?
2. Welche Informationen muss ein Ausbildungsvertrag beinhalten?
3. In welchem Paragraph steht, dass Auszubildende "den Weisungen zu folgen, die ihnen im Rahmen der Berufsausbildung von Ausbildenden, von Ausbildern oder Ausbilderinnen oder von anderen weisungsberechtigten Personen erteilt werden"?
4. Wann ist die Vergütung des Auszubildenden spätestens zu zahlen?
5. Wann kann der Ausbilder vom Auszubildenden (oder umgekehrt!) Schadensersatz einfordern? Wann darf der Betrieb keinen Schadenersatz fordern?

Stellenangebote

6. Suchen Sie mindestens 3 für Sie interessante Stellenangebote in Wuppertal (oder in ihrer Stadt), die derzeit freie Stellen haben. Jobboerse

Schicken Sie mir bitte die Hausaufgabe bis Dienstag, den 25.09. zu oder bringen sie am Donnerstag, 27.09. mit zum Unterricht.
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Re: TBO

Beitragvon admin » 9. Okt 2012, 14:08

Hallo an alle Schüler und Schülerinnen der TBO,

in Ihren Stellenangeboten standen einige interessante Ausdrücke, über die wir nach den Ferien sprechen:

- Private Arbeitsvermittlung (Keine Zeitarbeit)
- Personalagentur
- unbefristetet Arbeitsvertrag
- leistungsgerechter Verdienst
- Bewerbung per E-Mail
- Bewerberportal bei http://www.regio-personalagentur.de
- Lebenslauf, Zeugnisse
- Vermittlungsgutschein
- Kurzbewerbungen per E-Mail sind erwünscht.

Die Private Arbeitsvermittlung (Keine Zeitarebeit) Christina Laurich in Hessen (195 Km von Wuppertal)
sucht für ihren Klienten in Düsseldorf gutgelaunte Verkaufsberaterinnen zur Festeinstellung, aber befristet für 12 Monate.

Frage: haben Sie denn schon alle einen Vermittlungsgutschein? Und was ist das überhaupt? Das klären wir demnächst im Unterricht.

Schöne Ferien und bis bald,
Niedermüller
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Re: TBO

Beitragvon admin » 30. Nov 2012, 20:07

Was Sie für den Test nächste Woche wissen sollten:
Hier noch einmal die notwendigen Arbeitsblätter:

Blatt 3: Staat, Demokratie und defekte Demokratie

Der Begriff des Staates
Der juristisch-völkerrechtliche Staatsbegriff bezeichnet als Staat „die mit ursprünglicher Herrschaftsmacht ausgerüstete Körperschaft eines sesshaften Volkes“ (Jellinek). Häufig wird diese klassische „Drei-Elemente-Lehre“, nach der ein Staat ein gemeinsames, durch in der Regel ausgeübte Gebietshoheit abgegrenztes Staatsgebiet,[1] ein dazugehöriges Staatsvolk und die Machtausübung über dieses umfasst, um die Notwendigkeit einer rechtlichen Verfasstheit jener Gemeinschaft ergänzt.

Nach der soziologischen Definition Max Webers ist der Staat die Gemeinschaft, die „innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich (mit Erfolg) beansprucht“, also ein auf Legitimität gestütztes „Herrschaftsverhältnis von Menschen über Menschen“.[2] Diese Bestimmung des Staats als Herrschaftsinstrument wird unterschiedlich interpretiert:
1. aus liberaler Sicht als notwendiges, wenn auch begrenztes Instrument, um die Freiheit des Einzelnen sicherzustellen;
2. aus marxistischer Sicht (auch) als Instrument, das (im bürgerlichen Staat) als Überbau den Interessen der herrschenden Klasse dient (und nach der Revolution den Weg zum Sozialismus ebnen soll);
3. aus anarchistischer Sicht als Instrument zur Unterdrückung des Einzelnen.

Nach der politikwissenschaftlichen Definition ist der Staat das System der öffentlichen Institutionen zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens (also im modernen Staat vor allem Exekutive, Legislative und Judikative).

Merkmale von Staaten
Das klassische Völkerrecht kennt drei Merkmale des Staates:
eine Bevölkerung (Staatsvolk),
einen geografisch abgrenzbaren Teil der Erdoberfläche (Staatsgebiet),
eine stabile Regierung, die effektive Gewalt ausübt (Staatsgewalt).
Diese sogenannte Drei-Elemente-Lehre wurde von dem Staats- und Völkerrechtler Georg Jellinek entwickelt. Sie gilt heute als allgemein anerkannt. Bei Erfüllung der drei Merkmale liegt ein Staat im Sinne des Völkerrechts und damit ein Völkerrechtssubjekt vor.

Welche Einrichtungen sollen in Deutschland die Demokratie garantieren?
allgemeine Wahlen: kann jeder teilnehmen oder werden manche ausgeschlossen?
Mehrparteiensystem: gibt es verschiedene Parteien, die sich gegenseitig kontrollieren?
Öffentlichkeit und Transparenz: Ist die Presse frei oder findet Zensur statt?
Gewaltenteilung: sind Legislative, Exekutive und Judikative getrennt und kontrollieren sie sich gegenseitig?
Aufgaben der Opposition: kontrolliert die Opposition die Regierung oder stimmt sie nur zu?
Verfassung: Gibt es eine geschriebene Verfassung, in der die Grundrechte festgeschrieben sind?
Bundesverfassungsgericht: Gibt es ein Verfassungsgericht, das überprüft, ob die Gesetze auch wirklich gerecht und demokratisch sind?

Das Konzept der „defekten Demokratien”
Das Konzept der „defekten Demokratien” wurde Anfang des 21. Jahrhunderts von den Politikwissenschaftlern Wolfgang Merkel, Hans-Jürgen Puhle und Aurel Croissant entwickelt. Ziel war es zum einen, die bisher in der Politikwissenschaft gängige Unterscheidung in totalitäre, autoritäre und demokratische Systeme zu verfeinern. Insbesondere die in der Transformation befindlichen Länder des ehemaligen Ostblocks passten in keine der bisherigen Kategorien, da sie einerseits noch nicht alle Standards der rechtsstaatlich-liberalen Demokratie erfüllten, andererseits aber nicht mehr als autoritär einzustufen waren.

Wikipedia-Link


Blatt 11: Mindestlohn für Friseure

Der gesetzliche Mindestlohn

Neben HairWeb und wenigen anderen friseurnahen Medien kämpft auch die Gewerkschaft Ver.di seit langem für einen fairen Mindestlohn im Friseurhandwerk (siehe Link). Ver.di fordert als Minimum 8,50 EURO pro Stunde, was immerhin fast das dreifache (!) des aktuellen Friseur-Tariflohns in Sachsen ist. Aufgrund Näheres siehe unten.

Mehr ist möglich, weniger ist nicht erlaubt - ein Mindestlohn schreibt das Minimum für ein Arbeitsentgelt fest. Zu unterscheiden ist zwischen einem flächendeckenden gesetzlichen und einem branchenspezifischen Mindestlohn. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn für alle Branchen ist notwendig, um Menschen vor Hungerlöhnen zu schützen.

8,50 Euro ist das Mindeste, was ein Beschäftigter für eine Arbeitsstunde bekommen sollte, fordern die Gewerkschaften. ver.di und NGG, die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, haben deshalb eine Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn ins Leben gerufen, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund unterstützt wird.

Auch die Mehrheit der Bundesbürgerinnen und -bürger ist dafür, dass es eine gesetzliche untere Lohngrenze geben soll. Ein gesetzlicher Mindestlohn kommt überall dort zur Geltung, wo es nicht gelingt, existenzsichernde Tariflöhne durchzusetzen. Er hätte den Vorteil, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, für die kein Tarifvertrag gilt, vor Armutslöhnen zu schützen.

Niedrige Löhne breiten sich rasant aus. 2008 arbeiteten 6,6 Millionen Menschen in Deutschland unter der Niedriglohnschwelle. Sprich: Sie erhielten weniger als zwei Drittel des Durchschnittslohns, der - umgerechnet auf den Brutto-Stundenlohn - im Westen bei 9,50 Euro, im Osten bei 6,87 Euro liegt. Fast 1,2 Millionen Beschäftigte arbeiteten sogar für weniger als fünf Euro in der Stunde. Wer so wenig verdient, muss sich sein geringes Einkommen vom Staat aufstocken lassen. Indirekt finanzieren die Steuerzahler damit Unternehmer, die ihre Beschäftigten für wenig Geld arbeiten lassen. Damit soll Schluss sein. Ein gesetzlicher Mindestlohn würde verhindern, dass Menschen trotz Arbeit Hilfe vom Staat brauchen.

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in 20 von 27 EU-Staaten einen gesetzlichen Mindestlohn. Die vom Staat festgelegte Lohnuntergrenze beträgt in Luxemburg 10,61 Euro pro Stunde (Stand: März 2011), in Spanien allerdings nur 3,89 Euro. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro würde in Deutschland die Einkommen von fünf Millionen Menschen verbessern und die Staatskasse mit über sieben Milliarden Euro entlasten. Das zeigt eine Studie von Prognos im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die größten Kritiker eines gesetzlichen Mindestlohns sind Unternehmer- und Wirtschaftsverbände und die schwarz-gelbe Bundesregierung. Sie machen Stimmung gegen den Mindestlohn, weil er angeblich Arbeitsplätze vernichten würde. Das ist durch Studien mehrfach widerlegt worden. ver.di betrachtet einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro als einen Einstieg, der Mindestlohn muss dann schrittweise erhöht werden.

http://www.hairweb.de/friseur-gewerkschaft.htm


Blatt 19: Reichtumsbericht: Bündnis Umfairteilen warnt vor Spaltung

Als Bestätigung seiner Kritik an der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft bewertet das Bündnis „Umfairteilen“ die heute bekannt gewordenen Zahlen des neuen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung. Das Bündnis bekräftigt seine Forderung nach einer deutlich stärkeren Steuerbelastung reicher Haushalte in Deutschland.

„Wenn es überhaupt noch eines Beleges für die Möglichkeit und die Notwendigkeit der Umverteilung in Deutschland bedurft hätte, so ist dieser nun mit dem amtlichen Armuts- und Reichtumsbericht gegeben“, stellt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes fest. „Wenn sich derart riesige Vermögen auf immer weniger Menschen in Deutschland konzentrieren, wie es der Bericht feststellt, ist für eine jede Regierung dringender Handlungsbedarf gegeben“, mahnt Schneider. Nach Regierungsangaben hat sich das private Nettovermögen seit 1992 auf rund 10 Billionen Euro mehr als verdoppelt, wobei über die Hälfte dieses Vermögens im Besitz von nur zehn Prozent der Bevölkerung ist.

Angesichts der gleichzeitig wachsenden öffentlichen Finanznot und einer zunehmenden sozialen Ungleichheit fordert das Bündnis eine rigorose steuerpolitische Kehrtwende. „Allein die privaten Vermögen des reichsten Prozents der Bundesbürger sind höher als alle Schulden von Bund, Ländern und Kommunen zusammen. Wir brauchen eine spürbare Umverteilung von Reich zu Arm, damit Politik auch künftig noch Gestaltungsspielräume und der Sozialstaat eine Zukunft hat“, fordert Jutta Sundermann von Attac Deutschland. Konkret fordert das Bündnis eine dauerhafte Vermögenssteuer sowie eine einmalige Vermögensabgabe, um reiche Haushalte in Deutschland deutlich stärker als bisher für die Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen.

Dem parteipolitisch unabhängigen Bündnis „Umfairteilen – Reichtum besteuern!“ gehören bisher auf Bundesebene über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen an: Von Attac, Gewerkschaften und Sozialverbänden über Migrantenverbände, Jugend- und Studierendenorganisationen bis hin zur Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe. Am 29. September 2012 findet ein bundesweiter Aktionstag statt mit Kundgebungen in Berlin, Bochum, Frankfurt am Main, Köln und Hamburg sowie weiteren Aktionen an mehr als 30 Standorten.

Quelle: http://umfairteilen.de/start/presse/pre ... -spaltung/
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Re: TBO

Beitragvon admin » 6. Dez 2012, 17:11

Hallo zusammen,
Sie haben die Möglichkeit, den Film zu Hause nochmal in Ruhe zu gucken und die Fragen
schriftlich zu beantworten
. Hier gehts zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=AuQvJd7buB0
(Die drei weiteren Teile finden Sie bei YouTube rechts!)


ZDF-History: 1968 - Mythos und Wahrheit
(bei YouTube)


1 Was kritisiert Peter Gauweiler (CSU) an den 68ern?

2 Was war damals in Berkeley? Wo ist Berkeley?

3 Was bedeutet der Satz: „Die Kinder des Wohlstands verweigern den Konsum“?

4 Wie war das Verhältnis der deutschen 68er zu den USA?

5 Wie war das Verhältnis zwischen den 68ern und der Bild-Zeitung?

6 Was bedeutete damals „antiautoritär“?

7 Was wollte Alexander Dubcek in Prag erreichen?

8 Was studierte Rudi Dutschke?

9 Welche Werte vertrat er?

10 Woher kam er?

11 Was waren die Notstandsgesetze? Link
Quergedacht: was haben die Notstandsgesetze mit dem Thema der "defekten Demokratie" (s.o.) zu tun?

12 Wer unterstützte den Protest der Studenten in Frankreich?

13 Was passierte nach der Ermordung von Martin Luther King?

14 Wer war Bobby Kennedy?

15 Wieviele Menschen starben in Prag?

16 Warum gingen die deutschen Studenten in die Betriebe?

17 Was passierte mit Manfred Kuhlisch, als er aus Prag in die DDR zurückkehrte?

18 Fazit: was haben die 68er bewegt?
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Re: TBO

Beitragvon admin » 7. Dez 2012, 07:14

Hinweis:
als Anlage zu dem hervorragenden Referat von Jonas über die Frage "Pädagogik und wie Schule heute aussehen sollte"
stelle ich hier einen Info-Brief von Detlef Träbert ein.


"Schubs"-Schulberatungsservice
Dipl.-Päd. Detlef Träbert
Rathausplatz 8 53859 Niederkassel
Tel.: 02208 / 90 19 89 Fax: -/ 90 99 43
Internet: http://www.schulberatungsservice.de



Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent
des Schubs-Schulberatungsservice'!

Wann, wenn nicht jetzt in der Adventszeit, sollten wir uns wieder darauf besinnen, was "Schule" eigentlich heißt? Das Wort bedeutete im antiken Griechenland "schöpferische Muße" - im Unterschied zur körperlichen Arbeit. Unsere Schulen sollten eigentlich Orte sein, an denen Kinder lernen, die Welt zu hinterfragen, Erkenntnisse zu gewinnen und Handlungen kreativ zu planen. Tatsächlich jedoch müssen sie den stressigen Alltag schlicht akzeptieren, Kenntnisse anhäufen und normierte Standards erreichen.

Mit Schubs® versuche ich gegenzusteuern. In meiner Vortrags- und Fortbildungstätigkeit wie auch mit meinen Büchern werbe ich dafür, Kinder nicht als Objekte von Belehrung und Erziehung zu verstehen, sondern als Subjekte, die auf dem Weg zu emotionaler, sozialer und kognitiver Kompetenz unsere verständige Begleitung brauchen. In diesem Sinne war 2012 wieder ein erfolgreiches Jahr. In rund 90 Veranstaltungen in allen Regionen Deutschlands erreichte ich mehrere tausend Menschen. Mein neues Buch ("Disziplin, Respekt und gute Noten. Erfolgreiche Schüler brauchen klare Erwachsene") ist stark nachgefragt und löste eine Welle von Anfragen für weitere Vorträge und Fortbildungen aus. Die renommierte Zeitschrift "spielen & lernen" verpflichtete mich als Autor für ihre Rubrik "Ratgeber Schule". Und mein Vortrag in Bregenz (Österreich) über Hausaufgaben wurde nicht nur im ORF als Radiosendung ausgestrahlt (nachzuhören unter http://vorarlberg.orf.at/radio/stories/2554208/), sondern ist auch als Video im Internet anzuschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=yGViBYcRs5U

Im kommenden Jahr geht es weiter; zahlreiche Veranstaltungen sind bereits vereinbart, auch auf der didacta (19.-24. Februar) bin ich mit zwei Auftritten dabei, ein neues Buchprojekt steht in den Startlöchern ...

Davor jedoch liegen die ruhigeren Adventswochen und das Weihnachtsfest. Sollten Sie dafür noch ein Geschenk suchen, so werden Sie auch bei träbert pädagogische materialien fündig. Unser letzter Versandtag ist der 20. Dezember. Hier ein paar Vorschläge:

- Die Musik-CD HORIZONTES von Grupo Sal enthält 12 modern interpretierte Latino-Stücke, z.T. Eigenkompositionen, in einer großen musikalischen Spannweite. Das Booklet begeistert mit fantastischen Grafiken, den spanischen Texten und deutschen Nachdichtungen, ca. 50 Min., EUR 18,-
- "Das Lied der Erde singen - in einer Welt der Gewalt" heißt die CD einer Konzertlesung von Grupo Sal mit der Theologin Dorothee Sölle. Die Kombination von Texten voller Lebensweisheit und Latinomusik voller Lebensfreude ist absolut hörenswert. 64 Min., EUR 16,-
- Literaturfreunde werden ihre Freude an meinem Aphorismenbuch "DenkMalAn! ? Aphoristische Andenken" haben. Die kleinste literarische Gattung, der Aphorismus, bietet Unterhaltung und gleichzeitig anspruchsvolle Denkanstöße. Ein Beispiel: "Auch auf der Sonnenseite des Lebens muss es gelegentlich regnen, sonst wird sie zur Wüste." - 80 S., EUR 9,90
- Die Geschicklichkeitsspiele aus Holz (Labyrinth von Chartres, Liegende Acht, Käsebrett) sind nicht nur Kinder Herausforderung und Spaß. Besonders das Labyrinth bietet gerade für Erwachsene entspannende und meditative Momente. Informationen dazu finden Sie auf http://www.traebert-materialien.de unter "Lernhelfer".

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern, ob den eigenen oder denen in der Schule und anderen Einrichtungen, dass die kommenden Wochen mußevolle Stunden bereit halten, die Sie gemeinsam genießen können. Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Ihr
Dipl.-Päd. Detlef Träbert

--------------------------------------
P.S. Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie sich bei einer Veranstaltung mit Detlef Träbert oder durch eine Anfrage für seine Arbeit interessiert zeigten. Sollten Sie dennoch keinen Rundbrief mehr wünschen, so geben Sie bitte Bescheid - Sie werden dann umgehend aus dem Verteiler gelöscht.
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Re: TBO

Beitragvon admin » 13. Dez 2012, 18:21

Als Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Fach Politik,

wegen der Note "noch sehr gut" (1-),

verleihen wir Frau Lina G. hiermit die goldene Ehrenmedaille! :-)

Der erste Preis wird hiermit überreicht: ein original Feuerwerk des ... Dürkheimer Wurstmarktes!

Und hier gehts direkt zum Preis: http://www.youtube.com/watch?v=Um0gN9HJiDQ

;)

Den zweiten Platz belegt Frau Sabine S.

wegen der Note "voll gut" (2+),

was hier mit der silbernen Ehrennadel geehrt wird.

Der zweite Preis: ein Glückwunsch aus dem All! http://www.youtube.com/watch?v=CbZC_9niN0Y
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